Innovationszentrum Bauklimatik und Bauphysik

Prof. Dr.-Ing. John Grunewald
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Über das Innovationszentrum

Das Innovationszentrum für Bauklimatik und Bauphysik befasst sich mit dem Forschungsschwerpunkt des energieeffizienten Gebäudes. Hier zu zählen Themenfelder wie thermische Behaglichkeit, Innenraumluftqualität, Lüftung- und Schimmelprävention, Schadstoffemissionen, Nutzerverhalten, Be- und Entwässerungstechnik, Beleuchtung/Tageslicht, Plus-Energie, Energieautarkie u.v.m..

 

Leiter Innovationszentrum

Prof. Dr.-Ing. John Grunewald

Leitender Institutsdirektor des Instituts für Bauklimatik

Technische Universität Dresden
Professur für Bauphysik
Bürogebäude Zellescher Weg BZW
Zellescher Weg 17
01069 Dresden

Telefon: +49 351 463 35259
Fax: +49 351 463 32627

Bildquelle ©Kristen Johannes Lassig

E-Mail

Kurzvita

Werdegang:

  • Leitender Institutsdirektor des Instituts für Bauklimatik der Technischen Universität Dresden und Inhaber der Professur für Bauphysik
  • Davor verschiedene akademische Stationen, wie Außerordentlicher Professor an der Universität Syracuse, NY (USA) oder bspw. Wissenschaftlicher Leiter des Forschungsprojektes INSUMAT (EU)
  • Bis 1991 Studium des Bauingenieurwesens an der Hochschule für Bauwesen in Cottbus (BTU), Vertiefung Bauinformatik

Expertise

  • Energieoptimiertes Bauen
  • Energiekonzepte für Gebäude du Quartiere
  • Material- und Bauteilforschung

Leistungsbilder des Innovationszentrums

Innovationsschwerpunkte

Forschung und Entwicklung

» Entwicklung eigener bauphysikalischer Software
» Bestimmung hygrothermischer Materialeigenschaften
» Bauphysikalische Qualitätssicherung
» Bewertung von Schadensfällen
» Bauphysikalisches Monitoring von Gebäuden und Konstruktionen
» Gebäudeenergiesimulation
» Anlagensimulation von HLK-Anlagen in Gebäuden

Referenzprojekte

» Bauphysikalische Begleitung des Baus des Erlebniszentrums Perlmutter in Adorf
» Materialuntersuchung an einem denkmalgeschützten Gebäude einer alten Mälzerei und Empfehlung zur Sanierung vor dem Hintergrund der energetischen Ertüchtigung
» thermische Vergleichsrechnungen verschiedener Dachaufbauten zur Eruierung der thermisch optimalen Variante für einen konstruktiven Anschlusspunkt beim Bau eines Hauses aus Carbonbeton
 
 
Bismarckdenkmal Hamburg Semperoper Dresden


außerdem:

  • Quartiersimulation Bamberg
  • Quartiersimulation Bad Nauheim
  • Simulation Mischgebäude Geretsried
Zu den drei Referenzen

Kontakt GWT

Michaela Balakin

Projektadministration INDUSTRIE